Wir führen eine Methode zur statistischen Charakter-isierung von Compliern und Non-Compliern in einem (Quasi)-Experiment ein, in dem die Teilnehmenden frei entscheiden können, ob sie ihre experimentelle Zuordnung zur Behandlungs- und Kontrollgruppe akzeptieren oder nicht.
Wir erweitern die Methode zur Bildung einer synthetischen Kontroll-gruppe von Abadie et al. (2010) für den Fall, in dem die Behandlungsgruppe grösser als eins ist.
Wir zeigen, dass hypothetische Entscheidungen, die in einem Conjoint-Experiment innerhalb einer Umfrage gemessen werden, von den gleichen strukturellen Faktoren wie tatsächliche Entscheidungen in der realen Welt bestimmt werden.